Zahnfüllungen in Hamburg Altona
Früherkennung macht den Unterschied
Bei den Routinekontrollen sind wir häufig in der Lage, kleine, oberflächliche Karies – sogenannte Initial-Läsionen – nur mit Ozon, Laser oder Fluoridlack zu behandeln. Eine Füllung ist dann gar nicht nötig, der Defekt lässt sich mit Medikamenten remineralisieren.
Muss aufgrund der Vergleichskontrolle mit Röntgenbildern doch gebohrt werden, setzen wir auf minimal-invasive Techniken, um so viel Zahnsubstanz wie möglich zu erhalten. Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen: Die Stabilität eines Zahns hängt wesentlich davon ab, wie viel intakte Substanz noch vorhanden ist.
Von der Frühbehandlung bis zur Krone
Frühbehandlung ohne Bohren
Minimal-invasive Füllung
Inlays & Teilkronen
Kronen
Unsicher, was Sie brauchen?
Ob Füllung, Inlay oder Krone – vereinbaren Sie gerne einen Beratungstermin, wir klären das gemeinsam mit Ihnen.
Warum wir bei größeren Defekten auf Inlays statt Kunststoff setzen
Hat die Karies bereits deutliche Spuren hinterlassen und ist ein Zahn stark gefüllt, können oft nur Inlays oder Teilkronen den Substanzverlust statisch sicher ersetzen. Bei größeren Defekten im Seitenzahnbereich verzichten wir bewusst auf Kunststoff, da dieser unseren Ansprüchen an Statik und Funktion nicht gerecht wird – er kaut sich ab und hinterlässt eine flache Ebene, statt der natürlichen Täler und Berge Ihres Zahns.
Kronen werden nötig, wenn ein stark gefüllter Zahn unter seiner Kaulast zusammenzubrechen droht. Bricht er ungünstig, kann eine Wurzelbehandlung folgen, an deren Ende wiederum eine Krone angepasst werden muss.
Biologische Zahnheilkunde
Wir setzen auf Materialien und Techniken, die so viel wie möglich von Ihrer natürlichen Zahnsubstanz erhalten.
Zahnfüllungen
Muss jede Karies gebohrt werden?
Warum verwenden Sie keine Kunststofffüllungen bei größeren Defekten?
Wann brauche ich eine Krone statt einer Füllung?
Ihre Frage war nicht dabei? Schreiben Sie uns – wir helfen gerne weiter.